Korrektorat

Bei der Überarbeitung von Manuskripten geht es darum, das Werk (z.B. bei Dissertationen) in der ersten Stufe für die Einreichung bei der Doktormutter oder dem Doktorvater, in der zweiten Stufe zur Prüfung durch den Fachbereich der Universität und schließlich zur Veröffentlichung vorzubereiten. Daher werden Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Orthografie geprüft. Auch die Prüfung der Stimmigkeit der Gliederungsebenen gehört genauso dazu wie die vielleicht erforderliche Vereinheitlichung der Zitierweisen in den Fußnoten.

 

Auf Wunsch werden auch Literaturverzeichnis und Fußnoten auf Übereinstimmung abgeglichen. Es werden Fehlerlisten erstellt (zur Nachprüfung durch den Autor bzw. die Autorin). Hier bieten wir an, im Internet – in Katalogen bestimmter Universitäten – wegen fehlender oder unvollständiger Literaturangaben zu recherchieren.

 

Bei Sammelbänden werden die Eigenheiten der meist zahlreichen Autoren in Fußnoten und Referenzen vereinheitlicht.

Standards

Generell wird die neue deutsche, bei Bedarf auch die alte Rechtschreibung verwendet. Wir verwenden den Standard der Verlage, die sprachlich zwar den neuen Duden zugrunde legen, allerdings die Interpunktion der alten Rechtschreibung benutzen.

 

Der Standard kann auch text- und kundenspezifisch sein. Dies ist beispielsweise erforderlich bei Sammelbänden mit zahlreichen Autoren, deren textliche Gewohnheiten (wie Abkürzungen und Zitierweisen in den Fußnoten) vereinheitlicht werden müssen.

 

Auch geben manche universitäre Fachbereiche Richtlinien vor.

 

Korrektorate werden nur auf Wunsch mit dem PC-eigenen Modus Änderungen nachverfolgen überarbeitet. Da diese Möglichkeit zu neuen Fehlern führen kann, arbeiten wir mit farbigen Hervorhebungen im Text, die bei Beginn der Arbeiten erklärt werden. Diese Art und Weise der Bearbeitung wenden wir seit über zehn Jahren erfolgreich an.

 

Die Standards werden vor Arbeitsbeginn abgesprochen.